Newsarchiv Dezember 2009



  • Jahresplanung für 2010 steht - VCP Hannover beschließt Aktivitäten
      Auf den letzten Bezirksräten des VCP Hannover beschlossen die Delegierten der Stämme, Gruppierungen und Einrichtungen die Jahresplanung für 2010.
      In allen Ferien wird es bezirkszentrale Maßnahmen geben, dies sind zum einen Lager und Freizeiten, zum anderen Schulungsmaßnahmen.
      So wird in den Osterferien wieder ein Schulungszyklus mit dem Juleica Kurs beendet werden, in den Herbstferien wird ein neuer Zyklus mit dem Kurs „Deine Gruppe und Du“ beginnen.
      Diese Kurse werden in diesem Jahr interkulturell geprägt sein.
      Höhepunkte werden das Pfingstlager des Bezirkes sein, dass in diesem Jahr in Springe stattfinden wird und ein geo-caching Seminar in Hildesheim (11.6 –13.6.2010).
      Die Einrichtungen werden in den Sommerferien wohnortnahe Ferienmaßnahmen in Körtingsdorf und Kleefeld durchführen.
      Im Herbst wird der VCP mit den Planungen zum Friedenslicht 2010 beginnen, das auch in 2010 wieder am 3. Advent verteilt werden soll.
      Den Abschluss des VCP Jahres wird wieder eine Waldweihnacht am Freitag vor Heilig Abend bilden.
      Weitere Informationen gibt es in der Bezirkszentrale und im angehängten Kalender (Excel-Datei).
      VCPNEWS091228


  • Friedenslicht aus Bethlehem jetzt auch im Landeskirchenamt - Friedenszeichen in vielen Gemeinden der Stadt
      Das Friedenslicht aus Bethlehem hat inzwischen die 5 Bewahrorte erreicht, wo es von der Bevölkerung Hannovers abgeholt werden kann.
      Dies ist die Wiedereintrittsstelle, die Jugendkirche Tabor, der evangelische Stadtjugenddienst, das Haus kirchlicher Dienste und seit Donnerstag auch das Landeskirchenamt der ev. luth. Landeskirche Hannovers.
      Dort nahm Frau Oberlandeskirchenrätin Gaefgen-Track das Licht stellvertretend für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und die gesamte Landeskirche entgegen.
      Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder verlasen vor ca. 20 Mitarbeitenden eine Geschichte, die symbolisch den Streit der Tiere, was die Hauptsache an Weihnachten sei, darstellte. Die Geschichte, geschrieben vom ehemaligen Hausherrn, dem Landesbischof Horst Hirschler, mündet in der nachdenklichen Frage des Esels, ob denn die Menschen wüssten, dass das Kind die Hauptsache an Weihnachten sei. Das eigentliche Geschehen ist von soviel Konsum und Kommerz überlagert, dass man sich da nicht sicher sein könne.
      Frau Gaefgen–Track erzählte die Geschichte vom Engel, der nicht singen wollte, weil zwischen der Friedensverheißung und dem Handeln der Menschen noch so viel Gewalt, Waffen und Kriege sind. Er bekommt dann die Aufgabe, den Gedanken für einen Frieden in den Herzen der Menschen zu wecken und zu erhalten.
      Beide Geschichten trafen sich am Ende in der Einsicht, dass es nicht einfach, ist den Frieden zu erhalten und dass dies der Aktivität und des Gebetes bedarf. Als solle dies noch einmal bestätigt werden, erlosch das Licht in diesem Moment und musste neu aus der Zentrale der Pfadfinder geholt werden.
      Das Friedenslicht brennt jetzt in der politischen und kirchlichen Leitung der Stadt. Daneben ist es vielen Gemeinden angekommen, es brennt auf dem Kronsberg, in Mittelfeld, im Norden der Stadt, in Linden und auch in der Region. So kann das Licht der Pfadfinder bis Weihnachten in der Friedenskirche in Arnum von jedermann abgeholt werden.
      Bis Weihnachten werden wir das Licht noch in der ganzen Stadt verteilen (Kirchengemeinden, Schulen, Krankenhäuser, Wohnungen ... ). Mehr und mehr Menschen, so ist in diesem Jahr in besonderer Weise zu beobachten, holen sich das Licht aber auch selbst aus den Bewahrorten ab.
      Für das nächste Jahr haben sich schon weitere Institutionen als Bewahrorte beworben.
      VCPNEWS091220


  • Friedenslicht aus Bethlehem ist in der Stadt und verbreitet sich weiter
    Oberbürgermeister Weil hat das Licht für die Stadt entgegen genommen
      Oberbürgermeister Stefan Weil hat das Friedenslicht aus Bethlehem für die Stadt Hannover entgegen genommen. Er bekam es am Nachmittag des 14.12.2009 von einer Delegation von Mitgliedern des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen (VCP), Bezirk Hannover, und der DPSG überreicht. Er sagte zu, es sorgsam zu hüten.
      Wilfried Duckstein bezog sich in einer kurzen Rede auf ein Treffen der Mayors for peace im November, die sich für eine Welt zumindest ohne Atomwaffen einsetzen.
      Er betonte die besondere Verantwortung Hannovers für den Frieden und bezog sich dabei auf die Partnerstadt Hiroshima. An der Geschichte und den Leiden dieser Partnerstadt Hannovers werde sehr gut deutlich, wie wichtig der Erhalt des Friedens sei.
      Der Oberbürgermeister entgegnete, dass er auch stolz darauf sei, Vizepräsident dieser Vereinigung zu sein, die einmal mit 5 Gründungsmitgliedern, darunter Hannover, begonnen habe. Jetzt seien es dreitausend Städte und man hoffe auf 5000 Mitglieder im nächsten Jahr.
      Den Pfadfinderinnen und Pfadfindern als ebenfalls weltweite Bewegung für Frieden und Gerechtigkeit fühle er sich verbunden, so Weil weiter.
      Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder verlasen danach eine nachdenkliche Geschichte über die Kerzen an einem Adventskranz. Am Ende wurde deutlich, dass nur dann der Erfolg garantiert ist, wenn alle brennen und ihre Existenz teilen.
      Man muss bereit sein, etwas zu teilen, wenn man wirklich Frieden möchte. Dies heißt auch, die Mauern im Süden der Wohlstandinsel Europa in Frage zu stellen, die viele Menschen vom Wohlstand und von der Teilhabe ausschließt.
      Man verabredete sich für das nächste Jahr, in dem das Friedenslicht wieder überreicht werden soll.
      Pfadfinderinnen und Pfadfinder werden das Licht noch in der ganzen Stadt verteilen (Kirchengemeinden, Schulen, Krankenhäuser, Wohnungen ... ).
      In den Tagen bis Weihnachten bzw. bis zum 6. Januar kann das Licht von der hannoverschen Bevölkerung an den Bewahrorten (evangelischer Stadtjugendienst, Wiedereintrittstelle, Jugendkirche Tabor) abgeholt werden.
      VCPNews091215


  • Friedenslicht aus Bethlehem ist in der Stadt
    Bewegende Feier in der Nazarethkirche
    Oberbürgermeister Weil nimmt das Licht für die Stadt entgegen

      Das Friedenslicht aus Bethlehem ist in Hannover. In einer bewegenden Aussendefeier in der Nazarethkirche zu Hannover haben es über 300 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus der gesamten Region "Zentrales Niedersachsen" entgegennehmen können. Sie werden es in den nächsten Tagen an Kirchengemeinden und öffentliche Einrichtungen weiterverteilen Pastorin Cornelia Dassler und Kurat Christoph Lindner nahmen in der ökumenischen Feier das Thema des Gottesdienstes "Mauern Überwinden" auf und stellten in ihrer Dialog–Predigt fest, dass in der Welt immer noch zu wenig Frieden ist. Sie benannten die existierenden realen Mauern, die die reichen Wohlstandinseln wie in Mexiko oder im Süden der EU von den Armutsmeeren trennen aber auch die Mauern in den Köpfen der Menschen. Diese Mauern stehen für die Angst, erwas teilen zu müssen. Dies ist aber die Herausforderung eines wirklichen Friedens.
      Das Licht aus Bethlehem ist noch nicht der Frieden, es ist ein Friedenssymbol, das mit sehr großen Mühen und Anstrengungen von vielen jungen Menschen durch die Welt getragen wird In ganz Deutschland haben gestern 104 Aussendefeiern mit mehreren Zehntausend Teilnehmenden stattgefunden. Überall dort mahnt das Licht auch zu realem Friedenshandeln, das über Symbole weit hinaus gehen wird.
      Sonntag Abend wurde es mit einer Oldtimerstraßenbahn mit Unterstützung der Üstra an die Kirchengemeinden der Stadt verteilt, in Hainholz wurde es von einer Gruppe kleiner Engel für den lebendigen Adventskalender entgegengenommen, in Linden Nord wurde es sofort in den schon laufenden Gospel–Gottesdienst in der Uhlhorngemeinde gebracht.
      Am Montag wird es an Oberbürgermeister Weil stellvertretend für alle, die in Hannover politische Verantwortung tragen, übergeben, Donnerstag bekommt es der Präsident des Landeskirchenamtes.
      Das Friedenslicht aus Bethlehem symbolisiert die Weihnachtsbotschaft und damit die Hoffnung, dass immer mehr Menschen für den Frieden aktiv werden.
      Fotos gibt es HIER.
      Zeitungsartikel: HAZ Süd, 10.12.09
      Zeitungsartikel: HAZ, 14.12.09
      Zeitungsartikel: Bild, 15.12.09
      Zeitungsartikel: Neue Presse, 15.12.09
      Zeitungsartikel: Wochenblatt, 16.12.09 - Seite 1
      Zeitungsartikel: Wochenblatt, 16.12.09 - Seite 2
      Text: PE Hildesheim
      VCPNEWS091213