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Hier gibt es nochmal alle News zum ZUG DER ERINNERUNG 2008



oder  und 



  • Das Friedenslicht aus Bethlehem kommt wieder nach Hannover - Aussendefeier am 3. Advent, 16.12.2018
    Motto in diesem Jahr „ Frieden braucht Vielfalt“
    Zusammenarbeit mit der Nagelkreuz – Community aus Coventry
    "Orte des gerechten Friedens" in Niedersachsen bekommen das Licht in diesem Jahr
    Muslimische Jugendliche beteiligt
    Üstra verteilt das Licht mit Oldtimer–Straßenbahnen
    Oberbürgermeister Schostok hat gebeten, das Licht überreicht zu bekommen
      In seinem 32. Jahr insgesamt und im 24. Jahr seiner Verteilung in Deutschland wird das Friedenslicht aus Bethlehem auch 2018 wieder nach Hannover kommen.

      Andacht
      Auch hier wird es in diesem Jahr eine Aussendefeier und verschiedene Aktionen zum Empfang und Weiterverbreitung des Lichtes geben.
      Das diesjährige Motto „Frieden braucht Vielfalt“ nimmt ein sehr wichtiges gesellschaftliches Thema auf. Es weist uns alle darauf hin, dass Frieden nur in Vielfalt und Toleranz möglich ist. Es ergibt aber auch anders herum einen Sinn „Vielfalt braucht Frieden“. Das Zusammenleben in Vielfalt und Toleranz ist nur möglich, wenn Frieden herrscht und gelebt oder angestrebt wird.
      Die Aussendefeier in diesem Jahr ist wieder am dritten Advent und beginnt um 16.00 Uhr. Die vom VCP durchgeführte Feier wird liturgisch von der Landesjugendpastorin Cornelia Dassler geleitet. Eine Projektband unter Leitung von Bernd-Ulrich Köpke begleitet die Andacht auch in diesem Jahr.

      Die Friedenslicht-Aktion vernetzt sich in diesem Jahr vielfältig weiter und ist besonders mit zwei Projekten der Friedensarbeit verbunden:

      Nagelkreuz–Community–Coventry
      Zum einen ist dies die Nagelkreuz–Community, die sich mit der Versöhnungsarbeit im Zusammenhang mit Zerstörung und Aufbau der Kathedrale in Coventry verbindet. Die Kathedrale war im 2. Weltkrieg von Deutschen zerstört worden. Nach dem Krieg wurde sie auch mit deutscher Hilfe wiederaufgebaut. Sie wurde zu einem Symbol für Versöhnung und Verständigung. Symbol dafür ist ein sog. Nagelkreuz, das aus in dem Trümmern gefunden Zimmermannsnägeln gebildet wurde. Dieses Kreuz ist in den letzten Jahrzehnten an viele Orte auf der ganzen Welkt verliehen worden.
      In Niedersachsen hat allein die Antikriegswerkstatt in Sievershausen ein solches Kreuz verliehen bekommen, sie ist nur ca. 25 km von Hannover entfernt. Eine Vertreterin der wird an der Friedenslicht-Andacht teilnehmen und das Friedenslicht mit nach Sievershausen nehmen.

      Orte des gerechten Friedens
      Zum anderen ergibt sich damit eine Verbindung zu sechs "Orten des gerechten Friedens" innerhalb der hannoverschen Landeskirche, von denen Sievershausen einer ist. Auch alle anderen werden in diesem Jahr das Friedenslicht von Pfadfindergruppen überreicht bekommen.
      Dies sind
      • das Anne-Frank-Haus in Oldau
      • der Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt
      • die Kirchengemeinde Tidofeld in Norden
      • die Woltersdorfer Mühle
      • das ehemalige KZ–Lager Sandbostel


      Das Netz, das das Friedenslicht spannt, wird immer größer und engmaschiger.

      Muslimische Jugendliche
      Zur Andacht in Hannover selbst sind wieder einige hundert Kinder und Jugendliche eingeladen, darunter auch Mitglieder der muslimischen Jugend Deutschlands, mit denen der VCP freundschaftlich verbunden ist. Er freut sich auch ihnen wieder das Licht aus Bethlehem überreichen zu dürfen.

      Oldtimer–Straßenbahnen
      Im Anschluss daran wird das Licht wieder mit Oldtimer-Straßenbahnen der Üstra verteilt. Der Förderverein historische Straßenbahnen hat das Friedenslicht sehr zu seiner eigenen Sache gemacht und unterstützt die Aktion in diesem Jahr erstmals mit 4 Straßenbahnzügen. Diese bringen die Gruppen von Pfadfinderinnen und Pfadfinder nach Hause und verteilen das Licht.

      Bewahrorte nach dem dritten Advent
      Auch in diesem Jahr wird das Licht wieder an Bewahrorten bereitgehalten, an denen es von der Bevölkerung abgeholt werden kann.
      Dies sind in diesem Jahr
      • die Buchhandlung an der Marktkirche
      • das Haus kirchlicher Dienste
      • die VCP Zentrale neben der Stadtkirchenkanzlei

      Weitere Kirchengemeinden halten das Licht bereit und verteilen es in den Gottesdiensten bis zum Heiligen Abend weiter.

      Das Licht brennt dann im Weihnachtskreis bis zum 6. Januar an vielen Stellen der Stadt.
      VCPNEWS181122




  • 220 PfadfinderInnen aus Hannover auf dem VCP-Bezirkspfingstlager in Wolfsburg
    Motto des Lagers: frei nach Till Eulenspiegel „Lach mal drüber nach“ und „Gauklerei und Schabernack“
      Vom 18.-22.5.2018 verbrachten 220 Kinder und Jugendliche aus den Gruppierungen und Einrichtungen des VCP Hannover abwechslungsreiche und spannende Tage auf dem diesjährigen Bezirkspfingstlager. Das Lager fand in Almke zwischen Wolfsburg und Königslutter statt und damit genau in der Region, in der dem Vernehmen nach im 14. Jahrhundert der Schalk und weise Gaukler Till Eulenspiegel gelebt und gewirkt hat. Auf diesen bezog sich auch das Motto: „Lach mal drüber nach…“. Dies war als Appell gemeint, die Welt nicht zu ernst zu sehen, sich ein Schmunzeln zu bewahren und diesen Spiegel auch vermeintlich Mächtigen und Wichtigen vorzuhalten. Dies ermutigt, alles, was als groß und selbstverständlich erscheint, in Frage zu stellen. Dies passt auch zum pfadfinderischen Selbstverständnis, sich selbst als kritischen Bürger zu sehen und Kinder und Jugendliche dazu erziehen.
      Das Lager begann mit der Anreise von Kindern und Jugendlichen aus der ganzen Region am Freitag, danach bauten die TeilnehmerInnen zusammen mit ihren BetreuerInnen die pfadfindertypischen Zelte – Kohten und Jurten – auf. Einige Stämme hatten schon im Vorlauf großartige Konstruktionen aus den schwarzen Bahnen als Gemeinschaftszelte gebaut.
      Am Samstagmorgen folgte die Eröffnung, in der Till Eulenspiegel einen selbsternannten allzu langweiligen Bürgermeister vom Platz jagte. Man verpflichtete sich auf 4 Tage mit Spaß in Freundschaft. Am Sonntag sollte es ein Geländespiel und einen Mittelaltermarkt unter dem Motto „Spectaculum“ geben. Dafür wurden in Workshops Utensilien wie Narrenkappen, Spiegel und Rasseln gebastelt.
      Im Geländespiel des mächtigen Alchimisten am nächsten Tage mussten Goldstücke produziert werden, die dann am Nachmittag zur Währung auf dem Mittelaltermarkt wurden. Hier gab es dann Wurfbuden, Katapulte, Riesenseifenblasen, Gaukler, Theater, Wahrsagerinnen, Zauberer und Barden. Der Jahrmarkt war ein großer Spaß für alle am Lager Beteiligten. Der Jahrmarkt ging gleitend in einen Singabend über, der stimmungsvoll in die Dunkelheit überleitete und absolut passend mit dem Lieblingslied „wenn der Abend naht ganz sacht und leis….“ endete.
      Am Montag feierten die Pfadfinder eine Pfingstandacht, die sich mit der Geschichte vom Turmbau zu Babel beschäftigte und die Verworrenheit und Verlogenheit der jetzigen Welt aufzeigte.
      Das Lager endete mit einem Abschlusskreis am Dienstag. Dann fuhren Kinder und Jugendliche aus Berenbostel, Seelze-Lohnde, Altwarmbüchen, Lahstedt, Kleefeld, Buchholz, Badenstedt, Davenstedt, Körtingsdorf, Ahlem und Limmer wieder nach Hause. Sie wurden vom Dank für ihre Fröhlichkeit und ihre Unbefangenheit begleitet.
      Das Lager war ein erster Höhepunkt in der Arbeit des VCP Hannover in diesem Jahr, die Stämme, Gruppierungen und Einrichtungen freuen sich jetzt auf die Sommeraktivitäten.
      Bilder vom Pfingstlager 2018 gibt es HIER.
      VCPNEWS 180530




  • Friedenslicht aus Bethlehem ist in der Stadt
    Feier in der Auferstehungsgemeinde in Hannover–Döhren am 3. Advent
    Muslimischer Jugendverband MJD beteiligt
    Verteilung in der Stadt durch Üstra–Oldtimer
    Oberbürgermeister Schostok nächster Empfänger

      Das Friedenslicht aus Bethlehem ist in Hannover eingetroffen. Christliche PfadfinderInnen aus verschiedenen Verbänden und Mitglieder der muslimischen Jugend feierten dies am Nachmittag des dritten Adventes in der Auferstehungsgemeinde in Hannover-Döhren. Zu diesem Aussendegottesdienst waren 350 Jugendliche aus der Region "Zentrales Niedersachsen" gekommen. Sie erhielten das Licht, das am Morgen mit einem ICE aus Wien in der Landeshauptstadt angekommen war, um es in ihren Kirchengemeinden und Gruppen weiter zu verteilen. An der Verteilung beteiligte sich auch die Jugend– und Bildungsdezernentin der Landeshauptstadt Hannover, Rita Maria Rzyski. Zehntausende von Menschen in Europa und der Welt werden vom Friedenslicht erreicht werden. Der Gast mit der längsten Anreise war in diesem Jahr Marga, eine Seepfadfinderin aus Südafrika, die das Licht mit in ihre Heimat nehmen möchte.
      Veranstalter der Feier waren der VCP Bezirk Hannover, die DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg) und – zum zweiten Male in diesem Jahr – die Muslimische Jugend Deutschland (MJD).
      Wilfried Duckstein konnte zu Beginn des Gottesdienstes von Landesbischof Meister grüßen, der in diesem Jahr leider verhindert war, persönlich teilzunehmen, der Feier aber einen gesegneten Verlauf wünschte.
      Die PfadfinderInnen freuten sich besonders über die Beteiligung der MJD und die interkulturelle und interreligiöse Kooperation.
      Damit wurde ein neuer Höhepunkt in der Zusammenarbeit zwischen dem VCP und muslimischen Jugendverbänden, die bisher aus vielfältigen Projekten rund um den Jugendtreff Kiefernpfad bestand, erreicht. Nicht zufällig dokumentiert hier die Aktion Friedenslicht, wie sich Frieden in der konkreten Situation vor Ort leben lässt. „Wir sind zufrieden mit diesem Weg, den wir seit einigen Jahren gemeinsam zurücklegen“, sagte Wilfried Duckstein.
      Dazu passte auch das diesjährige Motto der Friedenslicht–Aktion „… auf dem Weg zum Frieden“. Damit wurde die weltweite Friedensbewegung, die es in diesen Tagen nicht leicht hat, zum Thema. Auf dem Weg zu sein, bedeutet, dass man ein Ziel hat, aber noch ein Stück davon entfernt ist. Es bleibt die Hoffnung, auch für die Pfadfinder, dass man den Abstand verkleinern kann und er nicht noch größer wird.
      Friedenspastor Lutz Krügener von der hannoverschen Landeskirche, der Kurat der DPSG, Pfarrer Christoph Lindner, und Tasnim El Naggar von der MJD nahmen das Thema ebenfalls in ihrer Predigt auf und schlugen einen Bogen zu der Geschichte vom barmherzigen Samariter: "… es geschah auf dem Weg nach Jericho …". Der Frieden realisiert sich im konkreten Tun zwischen Menschen, so ihr Fazit.
      Pfadfinderinnen und Pfadfinder sind immer auf der Suche nach einer besseren Welt und tragen dafür auch eine Verantwortung.
      Das Licht selbst ist noch nicht der Frieden, sondern das Symbol wird mit sehr großen Mühen und Anstrengungen von vielen jungen und alten Menschen durch die Welt getragen. In ganz Deutschland haben gestern über 300 Aussendefeiern mit mehreren Zehntausend Teilnehmenden stattgefunden. Überall dort mahnt das Licht auch zu realem Friedenshandeln, das über Symbole weit hinaus gehen muss.
      Einen weiteren Höhepunkt bildete am Sonntagabend die Sternfahrt von Üstra–Oldtimern, die das Licht in der Stadt und Umgebung an Kirchengemeinden und die Bevölkerung verteilten. Auch in diesem Jahr wurde die lange Strecke über Land gefahren, weil die Gemeinden in Garbsen um das Licht gebeten hatten.
      Das Licht ist jetzt auf seinem Weg durch die Stadt; PfadfinderInnen werden es in der Zeit bis zum Heiligen Abend an Gemeinden, Senioreneinrichtungen, Schulen und öffentliche Stellen verteilen. Am Montag, dem 18.12., um 17.30 Uhr bekommt es der Oberbürgermeister stellvertretend für die ganze Stadt im Rathaus.

      In den Tagen bis Weihnachten bzw. bis zum 6. Januar kann das Licht von der Hannoverschen Bevölkerung an folgenden Bewahrorten für die eigene Wohnung abgeholt werden: Stadtkirchenkanzlei des Stadtkirchenverbandes, Hildesheimer Str. 165, 30173 Hannover; Wiedereintrittsstelle an der Marktkirche, Hanns-Lilje-Platz; Haus kirchlicher Dienste, Archivstr. 3; Jugendkirche Tabor.
      Bilder von dem Aussende-Gottesdienst gibt es HIER.
      VCPNEWS171217


  • Der VCP Hannover jetzt auch in Geflüchteteneinrichtung in Ahlem vor Ort
    Das Jukimob hat einen kleinen Ableger bekommen
      Am 01.08.2017 startete der VCP Hannover mit einem neuen Projekt der mobilen aufsuchenden Kinder- und Jugendarbeit im Rahmen der Einrichtung JuKiMob. Das JuKiMob bekommt einen kleinen Ableger, der durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie der BAG (Bundesarbeitsgemeinschaft) Spielmobile gefördert wird.
      Der VCP baut seine mobile offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus und kann damit auch Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung erreichen.
      Dafür wurde ein Fahrzeug angeschafft, mit dem zwei PädagogInnen zunächst zwei Mal in der Woche die Kinder und Jugendlichen in der Geflüchteteneinrichtung besuchen. Mit dem zum Spielmobil umgebauten Fahrzeug stellen sie sich an einen zentralen Platz im Wohnheimkomplex. Aus ihrem Fahrzeug heraus stellen sie während ihres Angebots den Kindern verschiedene Spielgeräte zur Verfügung. Die Kinder und Jugendlichen können sich drei Stunden an den mitgebrachten Rollern, Dreirädern, Springseilen, Diabolos und auch Gesellschaftsspielen bedienen. Die PädagogInnen führen mit ihnen jedoch auch gemeinsame Bastel-, Bau-, Spiel-, Sport– und Erkundungsaktiviäten durch.
      Von Beginn an zeigte sich in der Geflüchteteneinrichtung Ahlem eine rege Beteiligung und sehr positive Annahme des Angebots. Die Freude bei über 40 Kindern pro Einsatz, sich an den zahlreich mitgebrachten Dingen auszuprobieren, blieb auch bei den darauf folgenden Einsätzen bestehen. Dabei wurde die eigentlich angesetzte Altersspanne für das Angebot im Geflüchtetenheim, Kinder und Jugendliche von 3 bis 14 Jahren, wiederholt weit unter- wie überschritten.
      Die regelmäßige Betreuung durch die PädagogInnen eröffnet den geflüchteten Kindern und Jugendlichen gesellschaftliche Teilhabechancen, indem ihnen Kontakte in verschiedene Bereiche der Zivilgesellschaft ermöglicht werden. Über die bewährte pfadfinderische Pädagogik des VCP wird sowohl die Persönlichkeitsentwicklung als auch die Sozialkompetenz der Kinder und Jugendlichen gefördert. Es werden deshalb auch kleine Ausflüge und Besuche zur Erweiterung des sozialen Radius ermöglicht. Ziel des VCP und seiner MitarbeiterInnen ist, den Kindern und Jugendlichen auch Angebote des Jugendverbandes nahezubringen und sie beispielsweise auf Kinderfreizeiten und Zeltlager mitzunehmen. Das ermöglicht den geflüchteten Kindern und Jugendlichen den Kontakt zu Kindern und Jugendlichen aus anderen Kulturen wie Stadtteilen Hannovers. Die Kinder und Jugendlichen mit Fluchterfahrung werden regelmäßig auch zu anderen Projekten des VCP, zum Beispiel der Verteilung des Friedenslichtes aus Bethlehem, eingeladen. Zudem wird auf Angebote anderer Jugendverbände und Jugendzentren vor Ort hingewiesen.
      Trotz der langjährigen Erfahrung im Bereich mobiler Kinder- und Jugendarbeit soll die Arbeit des VCP mit dem Angebot in einer Geflüchteteneinrichtung einen neuen Schritt gehen. Nicht mehr allein Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Stadtteilen will der Verband erreichen, sondern nun sollen auch geflüchtete Kinder und Jugendliche über die Einrichtung JuKiMob in gesellschaftliche Zusammenhänge eingebunden werden.
      Der VCP freut sich über die große Resonanz des Angebots und ist gespannt auf die weitere Entwicklung.
      (Adresse des Einsatzorts: Flüchtlingsunterkunft am Nordhang 9 a-d, 30453 Hannover)
      VCPNEWS170909


  • Der VCP Bezirk macht einen Gesprächstag zu seiner Zukunft
    Treffen aller Interessierten am 24.9.2017 (Terminänderung) im ev. Stadtjugenddienst Hannover.
      Der Bezirksrat und die Mitgliederversammlung des VCP Hannover e.V. haben sich darauf verständigt, einen Zukunftstag für den VCP Bezirk Hannover durchzuführen. Dieser soll am Sonntag, 24.9.2017 von 9.45 Uhr bis 18.00 Uhr im ev. Stadtjugenddienst, an der Christuskirche 15, 30167 Hannover, stattfinden.
      Die Gremien des Bezirks haben festgestellt, dass es sich lohnend erscheinen lässt, sich etwas länger mit ihnen auseinanderzusetzen und in eine breite Diskussion zu treten.
      Die Themen beziehen sich zum einen auf die Frage des Zusammenhaltes des und im Bezirk und zum anderen auf die Arbeitsfähigkeit seiner Gremien.
      Eine entsprechende Ausschreibung und Einladung kann in der Bezirkszentrale angefordert werden.
      Eingeladen sind die Aktiven, die Engagierten in der Bezirksarbeit und den Stämmen/Gruppierungen sowie Interessierte aus alter und neuer Zeit.
      Jeder Beitrag von jedem Menschen, der/die dem VCP Hannover verbunden ist, ist willkommen.
      VCP NEWS 170906


  • Friedenslicht aus Bethlehem kommt auch in diesem Jahr nach Hannover
    Aussendeandacht am 3. Advent, 17.12.17.: Am Weltfriedenstag beginnt die neue Aktion.
    Auch in diesem Jahr wird das Friedenslicht aus Bethlehem nach Hannover kommen.
    Diese Aktion feiert in diesem Jahr ihr 31. Jubiläum.

      Das Licht wird wieder in Bethlehem in der Geburtskirche entzündet werden und dann in einer Stafette nach Europa gebracht. In unserem Land wird die breite Verteilung von Pfadfinderinnen und Pfadfindern organisiert. So wird es auch am 3. Advent, das ist in diesem Jahr der 17.12.17, nach Hannover kommen.
      Am Nachmittag wird es in einer Kirchengemeinde eine Aussendefeier geben, zu der mehrere hundert PfadfinderInnen aus der Region „Zentrales Niedersachsen“ und andere Jugendliche erwartet werden. Diese Feier steht, wie die gesamte Aktion, in diesem Jahr unter dem Motto „Auf dem Weg zum Frieden“.
      Dieses beschreibt in einfacher und einprägsamer Weise, dass der Frieden noch nicht errungen ist, auch die Verteilung und Weitergabe des Lichtes ist nur ein kleiner symbolischer Schritt auf dem Weg dorthin.
      Im Sommer hat sich eine Vorbereitungsgruppe gebildet, die sich aus VertreterInnen der Muslimischen Jugend in Deutschland (MJD), der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) und des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) zusammensetzt.
      Das nächste Treffen der Gruppe ist am 6.9.17 in der VCP Zentrale in der Hildesheimer Straße 167, Hintereingang.
      Zu den bekannten Aktivitäten wie Andacht, Übergabe an den Oberbürgermeister in der Woche vor Weihnachten, Verteilung am 3. Advent mit der Oldtimer-Straßenbahn der üstra und der Verteilung in den Kirchengemeinden, kommt in diesem Jahr noch ein Workshop „Friedenslicht 3.0“ als Advents-Kaffee-Nachmittag hinzu.
      Friedenslicht 3.0 meint das gemeinsame Nachdenken darüber, was Frieden wirklich meint und welchen Anteil wir daran haben, dass kein Frieden in der Welt und gerade an den Außengrenzen Europas ist.
      Friedenslicht 3.0 findet am 2.12.17 nachmittags statt.
      Kirchengemeinden, die das Licht vom VCP erhalten wollen, können sich schon ab jetzt in der Bezirkszentrale melden.
      Weitere Informationen gibt es ab jetzt regelmäßig über die FB-Seite Friedenslicht Hannover.
      VCPNEWS170904


  • VCP Hannover beteiligt sich an Jugend–IFTAR am 16.6.2017
    Der Stadtjugendring Hannover e.V. lädt in das Zelt hinter dem Haus der Jugend.
    Interreligiöse und interkulturelle Feier des Fastenbrechens
    Weiterer Schritt in der Kooperation mit muslimischen Jugendverbänden.
    Gefördert durch das Programm Nextkultur des Landesjugendringes Niedersachsen

      Am Abend des 16.6.2017 versammeln sich Mitglieder hannoverscher Jugendverbände, Freunde und Förderer zu einer interkulturellen und interreligiösen IFTAR-Feier im Zelt hinter dem Haus der Jugend. Eingeladen zu diesem Fest, mit dem das Fastenbrechen am Ende eines Tages im Ramadan begangen wird, hat der Stadtjugendring Hannover e.V., der dabei durch das interkulturelle Förderprogramm des Landesjugendringes unterstützt wird.
      Im Gegensatz zu anderen Feiern im Ramadan wendet sich diese Feier ausdrücklich an Jugendliche aus der Stadt.
      Der Ring kooperiert dabei mit seinen Mitgliedern nicht nur aus dem evangelischen Bereich und der hannoverschen Ortsgruppe der MJD (muslimische Jugend in Deutschland). Eine Vorbereitungsgruppe aus dem Ring und den Verbänden arbeitet seit einem halben Jahr an der Vorbereitung dieses Vorhabens.
      Der VCP ist auch dabei, weil er mit der AEJ auf Bundesebene, der evangelischen Jugend Hannovers und der MJD in einem bundesweiten Projekt der interkulturellen und interreligiösen Zusammenarbeit verbunden ist. Dieses hat den Namen "junge Muslime als Partner". Mit der MJD hat er schon die Aussendefeier des Friedenslichtes im letzten Jahr organisiert und wird in diesem Jahr einen interkulturelle Juleica–Ausbildung durchführen. Er freut sich auf weitere gemeinsame Aktivitäten.
      Mit der gemeinsamen IFTAR-Feier jetzt im muslimischen Fastenmonat Ramadan soll die Wichtigkeit dieses Ereignisses für das muslimische Glaubensleben betont werden.
      Die Feier wird gegen 20.00 Uhr beginnen und durch eine Begrüßung eingeleitet. Hier sprechen der Bürgermeister Herr Scholz und der Vorsitzende des Stadtjugendringes Hannover und Geschäftsführer des VCP Hannover, Wilfried Duckstein.
      Danach schließt sich ein kultureller Teil mit Präsentationen und Rezitationen an, bevor der Gebetsruf den speziellen religiösen Teil der Feier einleitet.
      Wenn die Sonne untergeht, wird eine Dattel gereicht, danach gibt es einen Schluck Wasser für alle.
      Bei einem IFTAR soll auch Gemeinschaft und der Einsatz für eine solidarische Welt gelebt werden, dies realisiert sich in einem gemeinsamen Mahl, das bis tief in die Nacht reichen kann.
      Das gemeinsame Feiern und Essen unterstreicht den Wunsch und die Sehnsucht nach einer solidarischen Gemeinschaft und Gesellschaft.
      Die Einladung finden Sie HIER.
      VCP NEWS 170616


  • Pfadfinder/innen des VCP verabschieden sich aus der Grundschule Tegelweg // Nachmittagsangebot endet // Sie bleiben im Stadtteil weiter aktiv // Kooperation mit Grundschule erst einmal beendet// Kleines Abschiedsfest am 20.6.2017
      Mit großem Bedauern muss sich der VCP (Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder) Bezirk Hannover e.V. nach langen Jahren einer vielfältigen und guten Kooperation mit seinem Bauwagenprojekt von der Arbeit im Nachmittagsbereich der Grundschule Tegelweg verabschieden.
      Ausgehend von seiner Einrichtung Kinder- und Jugendtreff Kiefernpfad haben die Pfadfinder in den letzten 3 Jahren eine Gruppe von ca. 20 Kindern in einem Bauwagen an fünf Tagen in der Woche auf dem Gelände der Grundschule betreut. Diese Gruppe sollte eine Vorbereitung für den Zeitpunkt sein, an dem die Grundschule zur Ganztagsschule wird.
      Dies ist jetzt der Fall, bedauerlicherweise ist der VCP, der sich auch als Kooperationspartner für den Ganztag beworben hatte, nicht als Partner ausgewählt worden. Dem speziellen Konzept der Pfadfinder, bei dem weitere Bauwagen als Aktions- und Treffpunkte für altersübergreifende Gruppen der Schulkinder zum Einsatz kommen sollten, standen zu viele organisatorische Hemmnisse entgegen.
      Mit großem Bedauern ziehen sich die PfadfinderInnen des VCP jetzt aus diesem Projekt zurück.
      Der VCP bleibt aber im Stadtteil aktiv: Der Kinder- und Jugendtreff Kiefernpfad, fußläufig von der Schule gut erreichbar, macht weiterhin Angebote für Kinder und Jugendliche und organisiert auch einen Mittagstisch und Hausaufgabenbetreuung.
      Gerne bietet er, wie bisher auch, Sozialtrainings für einzelne Gruppen von Schüler/innen in Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit an.
      Die Einrichtung hat Montag bis Donnerstag von 12.00 bis 17.00 Uhr geöffnet, am Donnerstag besteht ein offener Treff für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren, sie sind dort von 17.00 bis 19.00 Uhr eingeladen, ihre Freizeit zu verbringen.
      Zum Abschied von der Grundschule Tegelweg wird es ein kleines Fest geben, zu dem Freund/innen und Unterstützer/innen eingeladen sind. Dieses wird am 20.6.2017 um 14.30 Uhr am Bauwagen des VCP auf dem Außengelände der Schule stattfinden.
      Damit soll eine schöne gemeinsame Phase der Zusammenarbeit einen würdigen Abschluss finden.
      VCPNEWS170606


  • Mitgliederversammlung des VCP Hannover e.V. schließt sich dem Aufruf zur Kundgebung und Demonstration gegen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus am 20.5.2017 an.
    Christliche Pfadfinder gegen rechtsextreme Äußerungen
    Populismus widerspricht den bereichernden Erfahrungen der eigenen Vielfältigkeit.
      Die Christlichen Pfadfinder sind von ihrem Programm her dem Frieden, der sozialen Gerechtigkeit und der Bewahrung der Schöpfung verpflichtet. Dies versuchen sie in ihrer Arbeit in allen Alterstufen in altersgemäßer Form umzusetzen.
      Dazu gehört in Vertretung für Kinder und Jugendliche auch die Wahrnehmung eines politischen Mandates gegen Rassismus und jede Form vom Rechtspopulismus und Unterdrückung. Die Pfadfinder nehmen damit Verantwortung für die Zukunft der von ihnen betreuten Kinder und Jugendlichen wahr.
      Deshalb hat sich die Mitgliederversammlung des VCP Hannover e.V. in ihrer Sitzung am 18.5.2017 dem Aufruf für die Kundgebung am Samstag, 20.5.2017, gegen die Auftaktkundgebung der AFD angeschlossen. Der Verband ruft damit seine jungen Erwachsenen und älteren Mitglieder zur Teilnahme auf und ermutigt sie, sich erkennbar an der Kundgebung zu beteiligen. Damit bezieht er deutlich Stellung für Toleranz und Ausgleich.
      Der Bezirk orientiert sich an Verlautbarungen des Bundesverbandes, in denen es heißt:
      „Christliche PfadfinderInnen setzen sich für Frieden ein und lösen Streit ohne Gewalt. Sie nehmen Rücksicht und achten ihre Mitmenschen und tragen zur Freundschaft aller Pfadfinderinnen und Pfadfinder auf der Welt bei. Diese pfadfinderischen Grundsätze lassen sich mit Rechtspopulismus, Radikalismus, Nationalismus, Intoleranz und Diskriminierung nicht vereinbaren.“ (Bundesversammlung 2016)
      Der Bezirk Hannover betreut in Kinder- und Jugendgruppen sowie Einrichtungen mobiler oder stationärer sozialdiakonischer Jugendarbeit Kinder und Jugendliche aus vielen Klulturen und Herkunftsländern. Gerade ist er dabei, ein Projekt aufsuchender Angebote für Kinder mit Fluchterfahrungen aufzubauen. Seine Erfahrungen mit dieser Vielfalt bedeuten einen große Bereicherung, sodass es für ihn selbstverständlich ist, sich dem Bündnis „unser Hannover – bunt und solidarisch“ anzuschließen.
      Nationalsozialistisches Denken entsteht nicht im luftleeren Raum. Es ist das Ergebnis von vielen in der Gesellschaft weit verbreiteten Einstellungen. So haben in den letzten Jahren Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus zugenommen. Diese Einstellungen grenzen hier lebende Menschen aus. Sie werden zu Schuldigen für gesellschaftliche Probleme erklärt und bedroht.
      Dieser Bedrohung stellen wir uns entgegen, wir überlassen den öffentlichen Raum nicht den Populisten. Ihrer menschenverachtenden Ideologie setzen wir unsere Werte einer solidarischen, freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft entgegen.
      Der VCP ruft aus evangelischer Freiheit alle Menschen guten Willens und insbesondere seine Mitglieder zu einem deutlichen Zeichen auf.
      Die Ankündigung für die Demonstration findet sich HIER.
      VCPNEWS170518


  • „mehr als die italienische Hauptstadt“ ...
      ... lautete der letzte Tipp im Zielquiz für die diesjährige Überraschungsfahrt Ü17 des VCP Hannover. Doch wo sollte es hingehen? Überraschungsfahrten gibt es schon sehr lange im VCP Hannover. Es sind Veranstaltungen, die die Arbeit und den Einsatz von ehrenamtlichen Mitarbeitenden des VCP Hannover honorieren sollten, ein großer Dank und eine kleine Belohnung sozusagen.
      Es geht um eine kleine Belohnung für diejenigen, die sich Woche für Woche für ihre Gruppe, ihren Stamm oder den Verband einsetzen. Dafür wird von einem Vorbereitungsteam ein interessanter Ort ausgesucht und ein anspruchvolles Programm vorbereitet.
      Ca. 4 Monate vorher gibt es eine Ausschreibung, die nichts verrät außer dem Termin, alles andere bleibt offen und soll – im Wortsinne – eine Überraschung sein.
      Dass eine „Ü-Fahrt“ stattfinden soll, war schon bei der Jahresplanung beschlossen worden, sie findet traditionell immer zwischen den Pfingstlagern, also in den ungeraden Jahren, statt. Ca. ½ Jahr vorher findet sich ein Team, das sich dann Gedanken zu einem Ziel und einem Programm macht. Dieses Team entwickelt dann auch die Ausschreibung und die verschiedenen Tipps für das Zielquiz, für das überwältigende Ü-Fahrt-Zielquiz-Überraschungspreise ausgelobt werden.
      In diesem Jahr lauteten die Tipps wie folgt, sie wurden nach und nach veröffentlicht:
    • die 5-fache Verlängerung der hinteren Achse
    • mehr als die italienische Hauptstadt
    • eine deutsche Insel hat das auch
      Der 1. Tipp verwies auf die Richtung, in die es ging , die 5-fache Verlängerung der hinteren „Achse“ des Sternbilds „Großer Wagen“ landet beim Polarstern, also ging es nach Norden.
      Der 2. und 3. Tipp beschrieben den Ort. Die italienische Hauptstadt Rom als Bezugspunkt. Røm mit ø hat einen Damm, der sie mit dem Festland verbindet. Im Unterschied zur deutschen Nachbarinsel ist dies aber ein Straßendamm.
      Zwei Leute aus dem Kreis der Anmeldungen haben tatsächlich richtig getippt, Rømø, die Insel im dänischen Wattenmeer war das Ziel.
      12 Leute waren zusammengekommen und so traf sich die Gruppe am Nachmittag des 28.4. zur gemeinsamen Abfahrt. Allen war das Ziel noch nicht klar, es verdeutlichte sich nach und nach, je weiter die Reise nach Norden ging.
      Wegen des langen Wochenendes war viel Verkehr und so zog sich die Reise etwas und dauerte 6 Stunden bis 23.30 Uhr, für die gleiche Strecke benötigt man sonst 3,5 Stunden.
      Auf Rømø wurde ein nettes, typisch dänisches Ferienhaus bezogen; es hatte 5 Schlafzimmer, ein gemütliches Wohn- und Esszimmer und eine vollständig eingerichtete Küche. Es folgte die Verteilung der Zimmer und eine kurze Absprache, wie es am Samstag weitergehen sollte.
      Es begann mit einem gemeinsam angerichteten Frühstück mit den wunderbaren dänischen Blätterteigbrötchen. Danach erkundete die Gruppe die nähere Umgebung und konnte sich mit der Tatsache vertraut machen, dass Salzwasserpriele sich durchaus auch auf das Land hin verbreitern und vertiefen können.
      Danach erreichte die Gruppe halbwegs geplant „Rømø - cykler“, den örtlichen Fahrradverleih in Havneby.
      Zurück im Haus gab es einen Imbiss mit Sandwich-Maschinen, sehr lecker und vielseitig. Soweit gestärkt, wurde die Erkundung der Insel mit Rädern fortgesetzt. Die Radtour über 30 km aus dem Stand führte an den sehr bekannten und sehr breiten Weststrand der Insel bei Lakolk, der u.a. auch für Kraftfahrzeuge frei gegeben ist. Dies ist ökologisch fast nicht zu vertreten – ist doch sehr spannend und attraktiv, zumal der Strand ca. 2 km breit ist. Auch am Strand waren die Gitarren und die Liederbücher dabei.
      Nach einer ziemlich heftigen Rückfahrt gab es einen Grillabend, der für die Zufriedenheit aller sorgte, alle Ernährungsvarianten wurden berücksichtigt.
      Die Nächte waren relativ lang und wurden bei Spiel, Gesang und Gespräch verbracht.
      Sonntagmorgen gab es ein ausführliches englisch/amerikanisches Frühstück, danach ging es mit verschiedenen Stopps an Kirchen und am „Mandø Ebbevej“ (was ist denn das?) in die alte Handelsstadt Ribe mit dem Dom als ehemaligen Bischofssitz (Ansgar hieß der). Eine gemütliche kleine Stadt mit einem sehr malerischen Stadtbild, in Dänemark heißt das „hyggelig“.
      Am Abend wurde gemeinsam gekocht, es gab Nudelauflauf á la Berenbostel.
      Die nächste Nacht wurde wieder recht lang, nach dem Frühstück wurde „klar Schiff“ (geht das im Ferienhaus?) gemacht und gepackt.
      Bei herrlichem Wetter ging die Fahrt durch das südliche Dänemark. In Flensburg gab es noch einen Shopping-Stopp, die erwarteten Staus in Deutschland blieben aus und so war die Gruppe am Montag, 1.5., um 17.30 Uhr wieder an der VCP-Zentrale Hildesheimer Straße.
      Die Stimmung war gut und alle kehrten reich an Erfahrung zurück.
      Bilder gibt es wie immer HIER.
      Die Überraschungsfahrt-Zielquiz-Preise gibt es auf dem nächsten BR am 13.6. in Selo.
      VCPNEWS170502